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FAQ – Kurz gefragt und schnell geantwortet!

 

1. Was bringt mir eine Mentoring-Partnerschaft grundsätzlich?

Der Nutzen und die Ergebnisse sind vielfältig und individuell zu bewerten.

  Generell zu erwarten sind:

- Kontakte für das Studien- oder Berufsleben, möglicherweise auch ins Ausland 

- wertvolles Erfahrungswissen der Mentorinnen  

- Austausch mit Gleichgesinnten,die eine bessere Entscheidungsgrundlage für ein Studium/ den Beruf/ die wissenschaftliche Karriere sind.

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2. Wieviel Zeit muss ich überhaupt in eine Mentoring-Partnerschaft investieren?

Diese Entscheidung treffen die Mentoring-Partner in gemeinsamer Abstimmung. Da die Mentoring-Partnerschaften sehr individuell, je nach Bedarf der Mentee bzw. der Mentorin verlaufen, kann die Zeit sehr flexibel eingeteilt werden.

 

3. Wie komme ich an eine Mentorin heran?

Mentoring-Partnerschaften werden über das Mentoring-Netzwerk vermittelt. Nach der Bewerbung mittels entsprechendem Bewerbungsbogen wird über die Thüringer Koordinierungsstelle NWT eine geeignete Mentorin ausgesucht. Ein gemeinsames Kennenlerngespräch hilft euch beim Start in eure Mentoring-Partnerschaft.

 

4. Wer steht als Mentorin für Nachwuchswissenschaftlerinnen zur Verfügung?

Für Nachwuchswissenschaftlerinnen wird Mentoring in sogenannten „Peer“-Gruppen empfohlen. Für diese Gruppen stehen insbesondere Professorinnen als Mentorinnen bereit. Die Begleitung in individuelle Mentoring-Partnerschaften ist auch für Nachwuchswissenschaftlerinnen jederzeit möglich.

 

5. Welche Voraussetzungen muss ich als Mentee mitbringen?

Offenheit und Gesprächsbereitschaft sind günstige Voraussetzungen für das Gelingen einer Mentoring-Partnerschaft. Die Mentorinnen werden Fragen und Probleme der Mentee aufgreifen und gemeinsam mit ihnen nach Lösungen suchen.

 

6. Wie bewerbe ich mich für eine internationale Mentoring-Partnerschaft?

Studentinnen, die sich über das LEONARDO-Büro Thüringen für einen Praktikumplatz in Europa bewerben, können durch die Thüringer Koordinierungsstelle NWT eine Mentorin im gewählten Praktikumsland vermittelt bekommen. Den Bewerbungsbogen finden Sie auf unseren Seiten oder unter www.leonardopraktika.de.

 

7. Was wird im Verlaufe einer Mentoring-Partnerschaft gemacht?

Mentorin und Mentee einigen sich im Vorfeld auf individuelle „Spielregeln“ bezüglich ihrer Zielvorstellungen. Inhalte und Möglichkeiten der Zusammenarbeit sowie terminliche Vereinbarungen werden gemeinsam getroffen. Sie respektieren einander und versuchen, die Fragestellungen der Mentee gemeinsam zu lösen.

Die Mentee ist diejenige, die in der Mentoring-Partnerschaft ihre Vorstellungen möglichst genau beschreiben sollte. Mentorinnen können darauf entsprechend eingehen und neue Anregungen geben.

Die Treffen bzw. die Kontakte verlaufen je nach Zeitbudget individuell. Häufig wird der Kontakt per E-Mail genutzt. Unsere interaktive Plattform unterstützt Sie bei den Kontaktmöglichkeiten. Gemeinsame Treffen der Mentee und Mentorinnen im Mentoring-Netzwerk unterstützen Sie beim Erfahrungsaustausch.